Internationale Wirtschaft & Entwicklung
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IWE in Bayreuth

Warum Internationale Wirtschaft & Entwicklung?

Der Studiengang „Internationale Wirtschaft & Entwicklung“ soll die Studierenden mit den Mechanismen, Problemen und Strategien des Wirtschaftens im internationalen Umfeld vertraut machen. Im Mittelpunkt stehen hierbei die wirtschaftswissenschaftlichen – vor allem volkswirtschaftlichen und betriebswirtschaftlichen – Veranstaltungen. Insbesondere im Spezialisierungsbereich besteht für die Studierenden aber auch die Möglichkeit, neben volks- und betriebswirtschaftlichen Fächern, soziologische, ethnologische oder auch religions- und kulturwissenschaftliche Veranstaltungen zu wählen.

Die Globalisierung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten, die ihre Ursachen sowohl in einem gezielten Abbau rechtlicher Handelshemmnisse als auch in einer Welle von Innovationen in der Informationstechnik hat, führt schon heute dazu, dass prinzipiell jedes Unternehmen und jede Regierung den Weltmarkt bzw. die internationalen politischen Entscheidungen im Blick haben muss.

Nicht nur auf den Absatzmärkten werden lokale Anbieter und Nachfrager immer mehr mit internationaler Konkurrenz konfrontiert. Auch die Regierungen geraten durch einen zunehmenden Standortwettbewerb unter Druck. Dies verspricht einerseits erhebliche Wohlstandsgewinne, birgt andererseits aber auch zahlreiche Risiken in sich, deren Lösung an zukünftige Unternehmer, Manager und Politiker hohe Anforderungen stellen wird. Vor diesem Hintergrund ist es von zentraler Bedeutung, (internationale) Entwicklungsprozesse zu analysieren. Erst das Verständnis solcher Prozesse schafft ein Fundament für rationale Entscheidungen für Individuen, Organisationen und Staaten (Regierungen).

Der Studiengang „Internationale Wirtschaft & Entwicklung“ schafft insofern eine gute Basis für zahlreiche Berufsfelder in internationalen Organisationen (einschließlich Nicht-Regierungsorganisationen), Unternehmen, Unternehmensberatungen, Banken, Think-Tanks, Presseabteilungen sowie im öffentlichen Sektor. Vor diesem Hintergrund zielt der Studiengang darauf ab,

  • den Studenten die Bedingungen und Mechanismen internationaler wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Prozesse zu vermitteln und

  • sie durch die Vermittlung analytischer Methoden in die Lage zu versetzen, selbst solche Prozesse zu analysieren und komplexe Entscheidungsprobleme zu lösen.

Die Fähigkeit zur Wirkungsanalyse und zum problemlösenden Denken soll die Interdependenzen zwischen gesellschaftlichen und ökonomischen Vorgängen, die positive und normative Beurteilung staatlicher und nicht-staatlicher Maßnahmen sowie die Berücksichtigung internationaler Verflechtungen umfassen.

 

letzte Änderung: 03.09.2017 23:16 · drucker Diese Seite drucken · Impressum / Haftungsausschluss · Sitemap